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17.09.26

Wissenswertes über die Schwefelverbindung 

MSM einfach erklärt
MSM, beziehungsweise Methylsulfonylmethan, ist eine organische Verbindung mit einem hohen Schwefelanteil. Rund ein Drittel ihres Molekülgewichts entfällt auf Schwefel. MSM kommt in kleinen Mengen natürlicherweise in Lebensmitteln wie Eiern oder Milch vor und wird auch in konzentrierter Form als Nahrungsergänzungsmittel angeboten. Schwefel ist ein natürlicher Bestandteil unseres Organismus. Er kommt unter anderem in den schwefelhaltigen Aminosäuren Methionin und Cystein vor. Aminosäuren sind Bausteine von Proteinen. Diese übernehmen im Körper zahlreiche Aufgaben und sind beispielsweise Bestandteile vieler Enzyme. MSM ist unter anderem als Pulver, Kapseln und Tabletten erhältlich. Keine dieser Darreichungsformen ist grundsätzlich besser als die andere. Entscheidend ist die Zusammensetzung des Produktes und die persönlichen Bedürfnisse. Alpinamed MSM Curcuma Tabletten kombinieren MSM beispielsweise mit Curcumawurzelextrakt sowie ausgewählten Vitaminen und Mineralstoffen.

Welche Wirkungen zu MSM sind untersucht und was darf dazu gesagt werden?
MSM wird wissenschaftlich untersucht. Für MSM selbst bestehen in der Schweiz derzeit jedoch keine zugelassenen gesundheitsbezogenen Angaben. Entsprechende Wirkungen dürfen deshalb nicht ausgelobt werden.

Wie viel MSM pro Tag ist sinnvoll?
Für MSM gibt es keinen offiziellen Referenzwert für die tägliche Zufuhr. In Nahrungsergänzungsmitteln sind für Erwachsene maximal 1'000 mg MSM pro empfohlener Tagesportion zulässig.
Bei Alpinamed MSM Curcuma Tabletten beträgt die empfohlene Tagesportion zwei Tabletten. Sie werden zum oder kurz nach dem Essen eingenommen. Zwei Tabletten enthalten insgesamt 1'000 mg MSM. MSM sollte am besten zum oder nach dem Essen eingenommen werden, damit es besonders gut magenverträglich ist. MSM ist grundsätzlich gut verträglich, in seltenen Fällen kann es zu Nebenwirkungen wie leichten Verdauungsstörungen oder Hautreaktionen kommen.

Was hat Molybdän mit Schwefel zu tun?
Das Spurenelement Molybdän ist Bestandteil eines sogenannten Molybdän-Cofaktors. Dieser wird von mehreren Enzymen benötigt. Dazu gehört unter anderem die Sulfit-Oxidase, ein Enzym des Schwefelstoffwechsels.